DIÄTENFREIE ZONE
Saisonale LEBENSMITTEL frisch auf den Tisch
  • FRÜHLING: URkräuter... wilder Lauch, Löwenzahn, Brennnessel, Giersch, Bärlauch, Scharbockskraut, Gundermann, Wiesenlabkraut
    OBST... Erdbeeren, Johannisbeeren, Kirschen, Stachelbeeren
    GEMÜSE...Ackersalat, Topinambur, Sauerampfer, Spargel, Rucola, Radieschen, Löwenzahn, Kohlrabi, Kartoffeln, Karotten, Fenchel, Rettich
  • SOMMER: URkräuter... s.o. und Sauerampfer, Dost, Gundermann, Giersch, Kapuzinerkresse und alle mediterranen Duftpflanzen
    OBST... Brombeeren, Erdbeeren, Himbeeren, Heidelbeeren, Kirschen, Aprikosen
    Gemüse... Salate immer mit Urkräutern gemischt, Bohnen, Brokkoli, Erbsen, Gurken, Kürbis, Paprika, Tomaten, Zucchini
  • HERBST: URkräuter... Zwiebel, Sellerie, Pfefferminze, Melisse, Thymian, Salbei...
    OBST... Äpfel, Birnen, Brombeeren, Heidelbeeren, Preiselbeeren, Weintrauben, Zwetschgen
    Gemüse... ...KOHL, Ackersalat, Kartoffeln, Kürbis, Lauch, Rote Bete
  • WINTER: ... gefrorene URkräuter oder als gefrorenes Pesto, Wildkräuterpaste... Petersilie, Kerbel, Zwiebel
    Obst... Getrocknet und Eingemachtes-Obst,Nüsse,Kastanien,Quitten,Äpfel,Birnen
    Gemüse... die Wegwarte=(Chicorée), Fenchel, Karotten, Lauch, Pastinaken, Tobinambur, Zuchtpilze

Ernährungs-Vorschlag

  • Kombinieren Sie Gemüse mit Eiweiß-Lebensmittel (Fleisch, Fisch, Wurst Milchprodukte
  • oder Kohlenhydrat-Lebensmittel (Vollkornprodukte, Obst, Trockenfrüchte mit Gemüse, Nüsse oder Eiern
  • vermeiden Sie wenn möglich Kohlenhydratlebensmittel und Eiweißlebensmittel in einer Mahlzeit
  • Urkräuter können sie zu beiden Sorten immer genießen...
  • mittags Kohlenhydratreich abends eiweißreich
  • ganz wichtig!!! Nehmen Sie sich Zeit für ihre Mahlzeiten und genießen Sie diese. Achten Sie auf ihr Gewicht und bleiben Sie in Bewegung.
Mein Tipp: reuen Sie sich an der Natur, Ihrem Leben, Ihrer Familie, ihren Freunden und öffnen Sie Ihre Augen für die Pracht und Schönheit Ihrer Umgebung! Wir leben noch im Paradies!

Über sekundäre Pflanzenstoffe

Was sind Biophenole?

Die Forscher fanden noch einige der über 300 Inhaltsstoffe des Apfels, die den Arzt brotlos machen könnten. Gute Chancen, den Preis zu gewinnen, haben die
BIOPHENOLE, von denen es in der Natur, grob geschätzt etwa 10.000 gibt.

Früher nannte man sie GERBSTOFFE, heute nennt man sie häufig FLAVONOIDE doch diese umfassen eigentlich nur einen Teil der BIOPOTENZ.

In den 30er Jahren wurde erforscht das FLAVONOIDE (z.B.im PAPRIKA) die Blutgefäße durchlässiger machen können und das Vitamin C vor dem Zerfall schützen.

Jede Pflanze ob Obst, Gemüse, Kräuter oder Getreide enthalten diese BIOPOTENZ und zwar meist mehrere Dutzend.

In der Natur treten diese Kraftpakete immer im Verbund mit Verwandten auf, und erledigen ihre Arbeit gemeinsam, ergänzen oder verstärken sich einfach. Genial, oder!? Es ist ein Geheimnis von Kraft und Wirkung die Flavonoid-Pillen nie ganz erreichen werden! Also öfters mal ein Gläschen Rotwein!Tut einfach gut!

Wie sagte Paracelsus schon: Die Menge macht das GIFT oder wie man in Nepal sagt: Viele Fingerhüte voll Wasser füllen auch einen Eimer. Also vorbeugen ist besser als heilen.

Regelmäßig Obst, Gemüse, Kräuter, gutes Getreide in Vollkorn genossen bestätigt auch Hippokrates Zitat (460-375v.Chr.)
Eure Nahrungsmittel sollen Heilmittel und eure Heilmittel sollen Nahrungsmittel sein.
(Quelle Gesundes aus dem eigenen Garten)

Diese Stoffe haben nachweislich verschiedenste Wirkungen auf den menschlichen Körper, Geist und Seele.

Neben einer Vielzahl antioxidativer, antibakterieller und antiviraler Wirkung zählen dazu: Stimulierung von Leberenzymen, die Giftstoffe eliminieren helfen, Stimulierung des Immunsystems, Verringerung einer zu schnellen Blutgerinnung, Regulierung des Cholesterinspiegels und des Hormonstoffwechsels, Senkung des Blutdrucks und vieles andere mehr.

Gemüse und Kräuter als Vitaminspender

Vitamine sind lebensnotwendige Bestandteile der Nahrung. Sie liefern keine Energie, sind aber für viele Stoffwechselprozesse unentbehrlich. Sie sind essentiell d.h. müssen regelmäßig mit der Nahrung zugeführt werden.

Vitamin A (RETINOL) sorgt für SEHSCHÄRFE, gesunde Haut und ein intaktes Immunsystem
fettlöslich - vor allem in Fisch, Eigelb, Butter, Innereien Gelbes, Oranges, Rotes und Dunkelgrünes Obst und Gemüse enthalten große Mengen Betakarotin, sowie viele andere Karotinoide, die der Körper bei Bedarf in Vitamin A umwandelt.
Vitamin D (Cholecalciferol) ist das SONNENVITAMIN und reguliert den Kalzium- und Phosphorspiegel im Blut, fördert gesunde Knochen, stärkt die Zähne, kann möglicherweise vor manchen Krebsarten schützen
vor allem in Lebertran, fettem Fisch, Steinpilz, Avocado, Pfifferlingen
10-15 Minuten Mittagssonne aufs Gesicht, Hände und Arme täglich, würde sie mit genügend Vitamin D versorgen
Vitamin E (Tocopherole) ANTIOXIDANZ, schützt das Herz, vor bestimmten Krebsarten und chronische Erkrankungen, stärkt das Immunsystem, schützt vor Giftstoffen und Umweltschadstoffen, unterstützt die Heilung der Haut
fettlöslich vor allem sind Weizenkeime eine Vitamin E-Quelle (1 EL ca. 20 mg) Pflanzenölen, Nüsse, Samen (Mandeln, Sonnenblumenkerne) grünes Blattgemüse, Vollkornprodukte
Vitamin K (Phyllochinon) senkt das Risiko innerer und postoperativen Blutungen,Aufbau starker Knochen, Osteoporosevorbeugung
vor allem in Sauerkraut, alle Kohlarten, Zwiebeln, Pistazien
Vitamin B1 (Thiamin) unterstützt die Energiebildung, fördert die Gesundheit der Nerven, kann die Stimmung heben, kräftigt das Herz, beruhigt Verdauungsprobleme
der Körper braucht Vitamin B1, um die Kohlenhydrate aus der nahrung in Energie umzuwandeln... vor allem in Volles Grünkern, Fenchel, frische Erbsen, Sojabohnen... wussten sie dass... eine Dosis mit 50mg Vitamin B1 der Menge entspricht, die in 26kg Sonnenblumenkernen steckt.
Vitamin B2 (Riboflavin), kann den grauen Star verhindern oder verzögern, reduziert die Häufigkeit und Schweregrad bei Migräne, hilft gegen Hautverletzungen unverzichtbar für die Produktion der Schilddrüsenhormone
wasserlöslich - Grünkohl, Pfifferlinge, Steinpilze, Brokkoli, Champignons, Milch, Käs, Joghurt, Fisch, Vollkornbrot und Flocken, Eier, Avocados
Vitamin B3 (Niacin) kann den Kreislauf stabilisieren, lindert Schmerzen und andere Symptome bei gelenkentzündungen, hilft bei Depressionen, kann die Entwicklung eines Typ 1 Diabetes aufhalten
vor allem in eiweißreichen Lebensmitteln ... Pfifferlinge und Steinpilze, ansonsten in Pute, Hähnchen, Lachs, Heilbutt, mageres Rind oder Schwein
Vitamin B5 (Pantothensäure)- für einen gesunden Stoffwechsel, fördert ein gesundes Zentralenervensystem, hilft dem Körper beim Verwerten der Nahrung, kann chronisches Müdigkeitssyndrom, Migräne, Verdauungsstörungen sowie allergische Symptome lindern
vor allem in Blumenkohl, Brokkoli, Wassermelone, Champignons, Steinpilze
Vitamin B6 (Pyridoxin) das Arbeitstier unter den Vitaminen, an mehr Körperprozessen beteiligt als jede andere Vitamin über 100 verschiedene Aufgaben und diese zudem vielmals pro Tag führt das Vitamin B6 durch... beugt Herz-Kreislauferkrankungen vorsowie Schlaganfall, lindert Depressionen, hilft bei Schlafproblemen, kann PMS verringern, trägt zur Linderung von Asthmaanfällen bei
vor allem in Rosenkohl, Banane, roter Paprika, Kichererbsen, Kartoffeln, Fisch, Geflügel
Vitamin B7 oder Vitamin H (BIOTIN) fördert die Gesundheit von Haaren und Nägeln, hilft dem Körper beim Verwerten der Nahrung, kann Diabetiker bei der Blutzuckerkontrolle unterstützen
wasserlöslich - Getrocknete Erbsen, Ei, getrocknete Sojabohnen, Champignons, Steinpilze, Haferflocken, Nüssen, Reis, Gerste
Vitamin B9 (Folsäure) elementarer Nährstoff wird im Körper ständig gebraucht, um Blutzellen herzustellen, Wunden zu heilen und Muskeln aufzubauen, sowie bei jedem Prozess, der auf ZELLTEILUNG beruht - gewährleistet eine normale Zellteilung
vor allem in grünem Gemüse ,Weißkohl, Chinakohl, Blumenkohl, Spargel, rote Beete, Brokkoli, grüne Bohnen, Grünkohl, Fenchel, Vollkornprodukte
Vitamin B12 (Kobalamin) kann einer Form von Anämie vorbeugen, Depressionen eindämmen, wirkt Nervenschmerzen, Taubheitsgefühlen und Prickeln entgegen, senkt das Risiko für Herzkrankheiten, kann multiple Sklerose und Tinnitus bessern
vor allem in tierischen Lebensmitteln wie frischem Fisch und Innereien, Austern, Sardinen, Eiern, Fleisch, Käse aber auch Bierhefeflocken sowie Sauerkraut und andere milchsauer vergorene pflanzliche Nahrungsmittel
Vitamin C (Askorbinsäure) verbessert die Immunfunktion, minimiert Erkältungssymptome und verkürzt die Krankheitsdauer, beschleunigt die Wundheilung, kräftigt das Zahnfleisch, hilft bei Asthma, Vorbeugung grauer Star, schützt vor manchen Arten von Krebs und Herzerkrankungen
super Wildkraut als Vitamin C Lieferanten ... Scharbockskraut, Giersch (ca. 200mg/100g Blatt) ,Brennnessel (ca. 333mg / 100g Blatt), Hagebutte ( ca. 1000mg/ 100g Frucht) , Sanddorn, Kohl, Paprika, frische Früchte und Beeren

Auch Mineralstoffe und Spurenelemente sind reichlich in Gemüsen und Kräutern enthalten

Einmal in der Woche fasten und entlasten

Meine Erfahrung ist: Es tut mir unbeschreiblich gut und der Körper stellt sich mit der Zeit auf diesen Tag von selbst ein. Ich bekomme kein Hungergefühl mehr an diesem Tag.

Ruhetag meine Küche ist geschlossen.
Ich trinke bewusst viel, meditiere morgens und abends.
Mein Hundchen führt mich in der Natur spazieren, Gymnastik im Freien.
Mein Fastentag ist gleichzeitig mein freier Tag, mein Ruhetag.
Mein Tag nur für mich.

Der Körper bekommt Zeit zum "Aufräumen". Im Jahr macht das 52 Tage, mehr als 7 Wochen Meine Heilfastenkur über das Jahr verteilt. Das Frühstück am nächsten Tag schmeckt ganz besonders gut. An diesem Tag mache ich mir bewusst,wie schön es ist, jeden Tag am gedeckten Tisch sitzen zu dürfen. Und danke für all die Gaben.

Wichtigkeit der Bitterstoffe in unserer Nahrung!

Gerade Bitterstoffe leisten exzellente Dienste: Sie wärmen den Körper, heizen Verdauung und Stoffwechsel an und erleichtern somit das Abnehmen.

Bitterstoffe sind ein idealer Bestandteil jeder Frühjahrskur. Denn der bittere Geschmack regt über das vegetative Nervensystem die Ausschüttung von Verdauungssekreten an. Bitteres im Mund zu schmecken ist von Vorteil, denn die Wirkung beginnt unmittelbar an den sensiblen Geschmacksknospen der Zunge.

Seit Jahrtausenden haben bittere Kräuter und Wurzeln bei unseren Vorfahren als natürliche Fatburner gewirkt.

Bitterstoffe in der Nahrung brächten ohne Zweifel Vorteile, denn sie würden z.B. rascher zum Sättigungsgefühl führen. Dadurch nähmen wir automatisch kleinere Portionen zu uns. Und offensichtlich wird auch der Hunger auf Süßes durch Bitteres gemildert. Durch diese vermehrte Produktion der Verdauungssäften in Magen, Galle und Bauchspeicheldrüsen werden mehr ahrungsspaltende Enzyme ausgeschüttet, so dass Eiweiß, Kohlehydrate und vor allem Fette besser verdaut werden. Dies wirkt Blähungs-, Gärung- und Fäulniswidrig. Auch bei einer Darmsanierung oder Antipilztherapie sollten daher begleitend Bitterstoffe nicht fehlen.

Bitterstoffpflanzen sind: z.B. Löwenzahn, Wermut, Hopfen, Beifuß, Engelwurz - ich lade sie gerne zur Teilnahme auf meine Bitterstoff Pflanzen Wanderung ein! (Quelle:www.gesundheit.com)

 
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